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SUMMARY:A.L. KENNEDY UND IHR ÜBERSETZER INGO HERZKE»ALLE FREUEN SICH«
DESCRIPTION:Moderation und Übersetzung: Ingo HerzkeIn deutscher und englischer Sprache \nIngo Herzke führt uns anhand von A. L. Kennedys aktuellem Buch »Alle freuen sich« durch einen Abend zum literarischen Übersetzen und zur Autorin\, mit der er bereit seit Jahrzehnten eng zusammenarbeitet. \nEine Panik-Attacke mitten in einem Londoner Bahnhof\, eine frisch verheiratete Frau\, die unsicher ist\, ob sie nicht doch einen Fehler gemacht hat\, und eine Protagonistin\, die sich nach dem Verlust von Mann\, Tochter und Mutter in einem neuen Leben einrichten muss: A. L. Kennedy mutet ihren Figuren einiges zu und scheut sich nicht\, dorthin zu schauen\, wo das Leben schmerzhaft ist. In den dreizehn Erzählungen schreibt sie davon mit ebenso viel Mitgefühl wie auch dem ihr eigenen ironischen\, trockenen Humor. Sprachlich eindrücklich und mit inhaltlichem Tiefgang beweist die Autorin\, wie sehr ihr die dichte Form der Erzählung liegt. \nA. L. Kennedy\, 1965 im schottischen Dundee geboren\, Autorin\, Filmemacherin\, Dramatikerin\, zählt zu den wichtigsten englischsprachigen Autorinnen und Autoren. Sie wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet\, u.a. mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur\, dem Somerset-Maugham-Award oder dem Heine-Preis. \nIngo Herzke\, 1966 in Alfeld/Leine geboren\, studierte Anglistik und Geschichte in Göttingen und Glasgow. Seit 1998 arbeitet er als Literaturübersetzer. Bekannt wurde er 2000 durch seine Übersetzung von A. L. Kennedys Roman „Gleißendes Glück“. Er etablierte sich zu dem deutschen Übersetzer der Autorin und gilt als ihr bester Kenner. \nGefördert durch die Kunststiftung NRW In Kooperation mit der Stadtbibliothek Bonn \n			\n				\n				\n				\n				\n				Haus der Bildung\, Mülheimer Platz 1\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 8€ / 2\,50€\, Abendkasse 18€ / 10€ / 3€ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto links: privat / Foto rechts: M. K. Rozsa\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:KALEB ERDMANN»DIE AUSWEICHSCHULE«
DESCRIPTION:Am letzten Tag der Abiturprüfungen im Jahr 2002 fallen Schüsse im Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Unser Erzähler erlebt diesen Tag als Elfjähriger\, wird mit seinen Mitschülern evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht dieser Tat. Mehr als zwanzig Jahre später bricht das Ereignis völlig unerwartet erneut in sein Leben ein und löst eine obsessive Beschäftigung mit dem Sujet aus\, die in ein Romanprojekt resultieren soll. Aber warum nach so vielen Jahren alte Wunden aufreißen? Hat er ein Recht dazu? Wie verhält es sich mit seinen Erinnerungen\, welche Geschichten hat er so häufig erzählt\, dass sie wahr wurden? \nKaleb Erdmanns Roman „Die Ausweichschule“ ist ein gekonntes Spiel mit Perspektiven\, ein Stück Autofiktion\, das gleichermaßen publikumskritisch (wie voyeuristisch ist unser Interesse an der Aufarbeitung von Gewalttaten?) wie autokritisch ist (was gibt mir das Recht\, über diesen Tag zu schreiben?). Ein pointierter\, persönlicher\, erschütternder Text über ein Phänomen\, das uns weltweit umtreibt. \nKaleb Erdmann\, Jahrgang 1991\, studierte Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig\, sowie Soziologie und Politische Theorie in München und Frankfurt am Main. Er war Finalist des open mike\, wurde für sein Theaterstück „Unten“ für den Retzhofer Dramapreis nominiert und war als Autor und Redakteur Teil verschiedener Fernseh- und Unterhaltungsformate. Sein erster Roman „wir sind pioniere“ wurde mit dem Debütpreis der LitCologne ausgezeichnet. „Die Ausweichschule“ stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2025. Kaleb Erdmann lebt und arbeitet in Düsseldorf. \nDie KlasseBuch-Reihe ist eine Kooperation mit Bonner Schulen\, die ausdrücklich auch für außerschulisches Publikum und alle Interessierten geöffnet ist. Aufbauend auf Projektarbeit und Lektüre im Unterricht\, wird die Veranstaltung für Schüler*innen zum Live-Literaturerlebnis\, an dem sie aktiv beteiligt sind. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n			\n				\n				\n				\n				\n				Clara-Schumann-Gymnasium\, Loestr. 14\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 8€ / 2\,50€\, Abendkasse 18€ / 10€ / 3€\, Eintritt frei für alle Schüler*innen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Jakob Kielgaß\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:FATIMA DAAS»SPIEL DAS SPIEL«
DESCRIPTION:Moderation: Katharina RothIn deutscher und französischer Sprache \n \nKayden ist nie allein: Zu Hause sind ihre Mutter und ihre große Schwester immer an ihrer Seite. In der Schule sind da ihre Freund*innen: Nelly\, die Sportlerin\, Samy\, der Träumer\, und Djenna\, die sich nie etwas vormachen lässt. Kayden beobachtet\, wie alle ihren Platz in einem starren System suchen. Sie schreibt auf\, was sie sieht – und was sie nicht sieht.Eines Tages liest Madame Fontaine\, die strenge Französischlehrerin an ihrer neuen Schule\, einen ihrer Texte. Eine Tür öffnet sich\, das spürt sie: Kayden wird die nächste sein\, die die Aufnahmeprüfung für die Eliteuni Sciences Po besteht. Kayden weiß nicht\, ob sie das will; was sie will ist Zeit mit ihrer Lehrerin verbringen. Erst viel zu spät erkennt sie das Ungleichgewicht in ihrer Beziehung – dass Mme Fontaine nach anderen Regeln spielt als sie selbst. \nFatima Daas erzählt kraftvoll und eindringlich von engen Wohnungen und noch engeren Freund*innenschaften\, von Solidarität und Rassismus – und von den engen Vorstellungen\, die Institutionen von Jugendlichen aus der Banlieue haben. Muss Kayden das Spiel mitspielen – oder kann sie es verändern? \nFatima Daas ist 1995 in Frankreich als jüngstes Kind algerischer Eltern geboren. In ihrem Debütroman „Die jüngste Tochter“ setzt sie sich mit ihrer algerischen Herkunft und ihrem französischen Leben\, ihrem muslimischen Glauben und ihrer Homosexualität auseinander. Der Roman stand wochenlang auf der französischen Bestsellerliste\, wird von der Presse gefeiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2021 wurde die deutsche Übersetzung von Sina de Malafosse mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet. \nIn Kooperation mit dem Institut français Bonn sowie dem Institut für Romanistik der Universität Bonn \n			\n				\n				\n				\n				\n				Institut français Bonn\, Adenauerallee 35\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16 € / 8 €\, Abendkasse 18 € / 10 €\, Eintritt für Studierende der Uni Bonn frei \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Patrice Normand\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:LENA GORELIK»ALLE MEINE MÜTTER«
DESCRIPTION:Moderation: Judith Merchant \nEine feinfühlige Erkundung der wohl prägendsten Beziehung unseres Lebens\, der zu unseren Müttern. Ein bewegend aufrichtiger Roman. \n„Mütter prägen uns\, auch wenn wir es nicht wollen\, sie nisten sich in unseren Köpfen und Herzen ein\, flüstern uns zu\, schimpfen\, trösten\, tun es auch noch\, wenn sie verstorben sind\, tun es selbst dann\, wenn wir sie nicht oder kaum kannten. Wir setzen unsere Schritte auf das\, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden. Tragen sie darin für immer mit uns“\, schreibt Lena Gorelik.„Alle meine Mütter“ erzählt von einer besonderen\, oft lebenslang komplexen Beziehung und auch davon\, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen. Wie wir manchmal scheitern\, zweifeln\, stolpern. Welche Ängste uns begleiten. Was uns bindet und prägt\, was uns abhält. Was es heißt\, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein\, ein Kind anzunehmen\, zu verlieren oder nicht loslassen zu können. \nTiefste Liebe\, Zweifel\, ganz verschiedene Formen von Glück – in der ersten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage. \nLena Gorelik\, 1981 in St. Petersburg geboren\, lebt seit 1992 in Deutschland. Ihr Roman „Hochzeit in Jerusalem“ (2007) war für den Deutschen Buchpreis nominiert\, „Mehr Schwarz als Lila“ (2017) für den deutschen Jugendliteraturpreis. 2021 erschien ihr Roman „Wer wir sind“ und wurde begeistert besprochen. Regelmäßig schreibt Lena Gorelik Essays zu gesellschaftlichen Themen\, u.a. für die Süddeutsche Zeitung oder Die Zeit. 2024 wurde sie mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet. \nIn Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte Bonn \n			\n				\n				\n				\n				\n				Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5\, Bonn\nKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 8€ / 2\,50€\, Abendkasse 18€ / 10€ / 3€\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Thomas Dashuber\n			\n				TICKETS
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