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SUMMARY:julian barnes »abschied(e)«ein abend mit der übersetzerin gertrude krueger
DESCRIPTION:Moderation: Anna Valerius \nÜbersetzerin Gertraude Krueger arbeitet bereits seit Jahrzehnten eng mit dem großen englischen Literaten Julian Barnes zusammen. Anhand seines aktuellen Romans „Abschied(e)“ gibt sie uns Einblicke in ihre gemeinsame Arbeit und das Übersetzer*innen-Handwerk. \nAls Julian Barnes erfährt\, dass er eine Krankheit hat\, die für ihn tödlich sein kann\, heißt das für ihn\, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben\, welche Lebensphase war wichtig\, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied\, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte\, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt. \nEine literarische\, ehrliche Bilanz\, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes\, dem großen englischen Romancier\, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie\, wann genau das eigene Leben endet. \nJulian Barnes\, 1946 in Leicester geboren\, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph\, dann als Journalist. Von Barnes\, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt\, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor\, darunter „Flauberts Papagei“\, „Eine Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln“ und „Lebensstufen2. Für seinen Roman „Vom Ende einer Geschichte“ wurde er mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet. Julian Barnes lebt in London. \nGertraude Krueger\, geboren 1949\, lebt als freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören neben den Werken von Julian Barnes u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe\, Alice Walker\, Valerie Wilson Wesley\, Jhumpa Lahiri und E.L. Doctorow. \nGefördert durch die Kunststiftung NRWIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Bonn \n			\n				\n				\n				\n				\n				Haus der Bildung\, Mülheimer Platz 1\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 8€ / 2\,50€\, Abendkasse 18€ / 10€ / 3€ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Fotos: Marzena Pogorzaly / Pfau Marlene\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:LESEZIRKELJUDITH HERMANN »ICH MÖCHTE ZURÜCKGEHEN IN DER ZEIT« [AUSGEBUCHT]
DESCRIPTION:Moderation: Judith Merchant \nLektüre sucht Auseinandersetzung\, Hintergrundwissen\, Debatte – das Literaturhaus Bonn sucht aktive Leser*innen mit Freude am Dialog. Unseren Mitgliedern bieten wir einen von der Bonner Autorin Judith Merchant geleiteten Lesezirkel an\, der Titel im Literaturhaus-Programm liest und diskutiert. Neuzugänge sind stets willkommen! \nGelesen und besprochen wird an diesem Termin »Ich möchte zurückgehen in der Zeit« von Judith Hermann \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				THE ART OF BOOKS\, Bonner Talweg 28A\, Bonn9 € / Eintritt freiAusgebucht\, keine Anmeldung mehr möglich
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SUMMARY:buchpreisträgerin 2025dorothee elmiger»die holländerinnen«RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE
DESCRIPTION:Moderation: Thomas Fechner-Smarsly \nDorothee Elmigers bildgewaltiger Roman – eine mitreißende Erfahrung. Wer diesen Text betritt\, fällt in den Abgrund unserer Welt und blickt mit aufgerissenen Augen in die Finsternis. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis\, dem Schweizer Buchpreis und dem Bayerischen Buchpreis 2025\, stellt die diesjährige Thomas-Kling-Poetikdozentin „Die Holländerinnen“ in Bonn vor. \nMit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin\, eine namenlose Schriftstellerin\, an den Straßenrand\, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter Theatermacher\, der sie für sein neuestes Vorhaben zu gewinnen versucht – ein in den Tropen angesiedeltes Stück\, die Rekonstruktion eines Falls. Wenige Wochen später bricht sie auf\, um sich der Theatergruppe auf ihrem Gang ins tiefe Innere des Urwalds anzuschließen. Dorothee Elmiger erzählt eine beunruhigende Geschichte von Menschen und Monstren\, von Furcht und Gewalt\, von der Verlorenheit im Universum und vom Versagen der Erzählungen. \nDorothee Elmiger\, geboren 1985 in der Schweiz\, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher „Einladung an die Waghalsigen“ (2010)\, „Schlafgänger“ (2014) und „Aus der Zuckerfabrik“ (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt\, für die Bühne adaptiert und vielfach ausgezeichnet. Ihr Roman „Die Holländerinnen“ erhielt 2025 den Deutschen Buchpreis\, den Bayerischen Buchpreis und den Schweizer Buchpreis. \nGefördert durch Kunststiftung NRWIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Bonn und der Universität Bonn \n			\n				\n				\n				\n				\n				Haus der Bildung\, Mülheimer Platz 1\, BonnRestkarten an der Abendkasse 18€ / 10€ / 3€ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Georg Gatsas
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SUMMARY:CHRISTINA CLEMM»Gegen Frauenhass«40 Jahre frauenberatungsstelle bonnRESTKARTEN AN DER ABENDKASSE
DESCRIPTION:„Alle\, wirklich alle Frauen können betroffen sein. Und alle\, wirklich alle Männer können Täter sein.“ Die Rechtsanwältin Christina Clemm zeigt\, wie allgegenwärtig die Gewalt gegen Frauen ist\, und was wir verändern müssen – politisch wie privat. \nLisa M. trifft Mirko im Studium. Sie verlieben sich\, streiten kaum. Dann wird sie schwanger\, sie ziehen zu seiner Mutter\, haben bald drei Kinder. Eine Familie wie im Bilderbuch\, wäre da nicht seine Wut. Anfangs muss Lisa die Hämatome noch verstecken\, mit der Zeit wird er zielsicherer. Sie versucht zu fliehen\, doch vergeblich. Christina Clemm ist Strafverteidigerin\, sie hat hunderte Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt vertreten. Und sie ist wütend – weil in Deutschland jeden dritten Tag eine Frau von ihrem (Ex-)Partner umgebracht wird. Weil Frauen beim Arzt\, in der Arbeit und auf offener Straße Gewalt erleben und niemand etwas dagegen tut. Warum nicht? Ist es Unkenntnis\, Hilflosigkeit\, Desinteresse? Oder liegt dem Ganzen ein tief verwurzelter Frauenhass zugrunde? Christina Clemm führt uns durch die Spirale patriarchaler Gewalt und zeigt\, was getan werden muss. \nChristina Clemm\, geboren 1967\, ist Rechtsanwältin für Straf- und Familienrecht in Berlin. Seit fast dreißig Jahren vertritt sie Opfer geschlechtsspezifischer und rassistisch motivierter Gewalt. 2020 erschien ihr Buch „Akteneinsicht – Geschichten von Frauen und Gewalt“\, zuletzt ihre Streitschrift 2Gegen Frauenhass“ bei Hanser Berlin (2023). \nIn Kooperation mit dem Frauen helfen Frauen e.V. und der Stadtbibliothek Bonn \n			\n				\n				\n				\n				\n				Haus der Bildung\, Mülheimer Platz 1\, BonnRESTKARTEN AN DER ABENDKASSE\, Eintritt zugunsten des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. \n			\n				Tickets\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			[/et_pb_column]\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Alena Schmick
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SUMMARY:JULIA FRIEDRICHS»CRAZY RICH« [AUSGEBUCHT]
DESCRIPTION:Moderation: Tilman Strasser \nWAS WÜRDEN SIE MIT 1000 MILLIONEN EURO TUN?Julia Friedrichs ist gelungen\, was es so noch nicht gegeben hat: Sie bittet Superreiche zum Gespräch\, und diese erlauben ihr umfassende Einblicke in ihre Welt und stellen sich ihren Fragen. Ist Vermögen eine Privatangelegenheit? Braucht es ein anderes Steuersystem? Kann es richtig sein\, dass sich extreme Vermögen in den Händen ganz weniger ballen? Wann habe ich genug?Ihre Recherchereise führt die Autorin auf Luxusjachten\, in Family-Offices und Steueroasen. Im Gespräch mit Wissenschaftlern*innen und Expert*innen fördert sie exklusive neue Daten zutage über die vermögendsten Familien des Landes. Ein augenöffnender Trip durch die Welt des Geldes und ein vielschichtiger Blick auf jene\, die sonst schweigen.Superreich ist ein Mensch\, der über viele Millionen Euro verfügt. Hierzulande sind es 3300 Personen\, die 23 Prozent des gesamten Finanzvermögens besitzen. Aber auch in anderen Ländern nimmt die Zahl der Superreichen zu. Mit dem Geld\, das man braucht\, um ihre Superjachten auch nur ein Jahr instand zu halten\, könnte man mittlerweile die Schulden aller Entwicklungsländer tilgen – auf einen Schlag.Welches Ausmaß an Ungleichheit verträgt eine Gemeinschaft\, verträgt die Demokratie\, in der zumindest theoretisch jede Stimme gleich viel wert sein soll? Wie viel dürfen Einzelne für sich beanspruchen in einer Welt\, in der die Ressourcen endlich sind? Müssen wir dem Reichtum Grenzen setzen?Julia Friedrichs begibt sich auf die Spuren des Geldes. Eine eindringliche Reportage über die Frage\, wie wir als Gesellschaft zusammenleben wollen. \nJulia Friedrichs\, 1979 im westlichen Münsterland geboren\, studierte Journalistik in Dortmund und Brüssel. Seitdem arbeitet sie als Autorin von Reportagen und Dokumentationen für die ARD\, das ZDF und die Zeit. 2024 gründete sie gemeinsam mit Jochen Breyer die Produktionsfirma Tell Me Why. Friedrichs hat mehrere hochgelobte Bücher verfasst\, darunter die Bestseller „Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen“ (2008) und „Working Class. Warum wir Arbeit brauchen\, von der wir leben können“ (2021). Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen\, u. a. den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten\, den Nachwuchspreis des Deutsch-Französischen Journalistenpreises\, den Dr. Georg Schreiber-Medienpreis\, den Grimme-Preis\, den Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik\, die Auszeichnung „Journalistin des Jahres 2022“ in der Kategorie Reportage und zuletzt den Stern-Preis 2024 für die ZDF-Dokumentation „Milliardenspiel“. Julia Friedrichs lebt mit ihrer Familie in Berlin. \n»zwischen/miete nrw« heißt unsere Reihe für literarische Hausbesuche\, die Literaturveranstaltungen in WGs realisiert. Als zwischen/miete diskursiv ist sie Partner der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Bonn. Immer mit einem Gast aus Journalismus\, Aktivismus\, Wissenschaft\, immer mit einer Idee von Morgen. \nIn Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung  \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Medienzentrum Bundeszentrale für politische Bildung\, Bundeskanzlerplatz 2\, BonnAUSGEBUCHT\, Anmeldung nicht mehr möglich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Andreas Hornoff
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DESCRIPTION:In deutscher und französischer Sprache \nIn Kooperation mit dem Institut francais Bonn sind wir erstmals Teil des renommierten französischen Lyrik-Festivals Marché de la poésie: Zum Abschluss des diesjährigen Pariser Programms reisen die beteiligten Autor*innen Philippe Beck und Claude Favre in die Périphérie und präsentieren ihre Arbeit bei uns in Bonn. Als ihre Gastgeberin fungiert die deutschsprachige Autorin Simone Scharbert. \nGefördert durch das NRW KULTURsekretariat und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalens \n			\n				\n				\n				\n				\n				Institut français Bonn\, Adenauerallee 35Karten demnächst im VVK über Bonnticket 16 € / 8 €\, Abendkasse 18 € / 10 €\, Eintritt für Studierende der Universität Bonn frei \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Philippe Matsas Opale Leemage Flammarion\, Jean Marc de Samie\, Jo Hemberger\n			\n				TICKETS
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