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SUMMARY:INA HATTENHAUER»FRITTENFRETTCHENFETE – DIE GROSSE SPRACHSPIELPARTY«
DESCRIPTION:ab 6 Jahren\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nWillkommen Stotterotter\, Firlefranz\, Herdmännchen\, Deichhörnchen\, Brotkehlchen\, Reisbär und Sauerhahn zur großen Sprachspielparty. Es erwartet euch ein wild zusammengewürfeltes Potpourri aus Zungenverstauchern\, Palindromen\, Anagrammen\, Adjektieren und anderen Wortwuseleien. Zum Verhaspeln\, Kaputtlachen und Selberdichten. Kinder lieben es\, Wörter zu verdrehen\, Geheimsprachen zu erfinden und lustvoll ihre Sprache zu entdecken – dieses Buch liefert einen schier unerschöpflichen Vorrat an Ideen und weckt so auch bei den Eltern den Sprachspielspaß ganz neu. \nIna Hattenhauer\, in Berlin geboren und aufgewachsen\, studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und am Minneapolis College of Art and Design in den USA. Sie lebt mit ihrer Familie im wundervollen Weltnest Weimar und arbeitet seit 2009 als Diplom-Designerin und freischaffende Illustratorin für verschiedenste Verlage deutschland- und weltweit. Sie ist eine leidenschaftliche Sprachspielerin und wurde für ihr Buch ›Das ausgelassene ABC‹ für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominier \nDieser Band ist einer der 11 Titel umfassenden ersten Liste von Lyrik-Empfehlungen für Kinder\, die die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gemeinsam mit der Stiftung Internationale Jugendbibliothek\, dem Haus für Poesie\, dem Lyrik Kabinett und dem Deutschen Literaturfonds veröffentlich hat. \nDie Lesung von Ina Hattenhauer findet im Rahmen der LYEfK statt. Wir danken für die finanzielle Unterstützung. \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Jugendzentrum Auerberg\, Stockholmer Str. 23\, BonnEintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: LHB
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SUMMARY:BOULANGERIELITERARISCH-MUSIKALISCHE FORSCHUNGSREISE ZU NADIA UND LILI BOULANGER
DESCRIPTION:Violoncello: Anouchka HackKlavier: Katharina HackSprecher: Tilman Strasser \nDie eine galt als Wunderkind und lebte nicht einmal ein Vierteljahrhundert. Die andere durchlebte beinahe ein ganzes und widmete es doch dem Werk der früh Verstorbenen. Lili und Nadia Boulanger sind zwei Ausnahmeerscheinungen der Musikgeschichte.Das Projekt „Boulangerie“ bringt ihre Werke und ihre Lebenswege in Dialog und initiiert dabei selbst einen Dialog der Künste. Indem biographische Erzählungen und Stücke der beiden Schwestern aufeinander treffen\, lotet das Vorhaben ihre Wirkmacht in der Jetztzeit aus\, zeichnet ihre Bedeutung für unseren heutigen Blick auf Komponistinnen nach und entdeckt in Text und Tönen die Diskurse\, Schrecken und Aufbrüche des 20. Jahrhunderts. \nEs kommen nicht nur die beiden Schwestern musikalisch zu Wort\, sondern auch ihr Umfeld. Neben Werken von Nadia und Lili Boulanger liegt ein weiterer Fokus auf ihren Lehrern\, etwa Ernest Boulanger\, aber auch Gabriel Fauré\, Louis Vierne und Maurice Ravel.Die Werke wurden von Anouchka und Katharina Hack ausgewählt\, die literarischen Passagen von Tilman Strasser geschrieben und im Konzert rezitiert. Als Autor und Kultur-Konzepter mit musikalischer Ausbildung befasst er sich bereits in vielerlei Arbeiten mit den Schnittmengen von Musik und Literatur. \nIn Zusammenarbeit mit dem Beethoven Haus BonnGefördert von der Kunststiftung NRW \n			\n				\n				\n				\n				\n				Kammermusiksaal\, Bonngasse 22-24\, BonnKarten im VVK über das Beethovenhaus 28\,60€ / 14\,30€  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto links: Johanna Baschke\, Foto rechts: Clara Evens\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:REGIEGESPRÄCH MIT LAURA OLLECH»und alle so still«
DESCRIPTION:Frauen liegen auf der Straße. Bewegungslos. Schweigend. Erschöpft und doch voller Kraft – Kraft für einen stillen Aufschrei. Zunächst sind es nur einige Frauen\, die sich vor das örtliche Krankenhaus legen. Mit der Zeit legen sich viele mehr an weiteren Plätzen der Stadt dazu. Es sind Frauen\, die sich der gesellschaftlichen Erwartung entziehen\, dass sie diejenigen seien\, die mit unermüdlicher und unter- und unbezahlter Care-Arbeit das System am Laufen halten müssen. Ein Mann\, zwei Frauen. Drei Lebenswege und noch viele Wege mehr kreuzen sich in diesem stillen Protest gegen ein prekäres und kapitalistisches System\, das auf Ausbeutung und Überlastung basiert. \nWas folgt\, sind zwei sich gegenüberstehende Phänomene: Zum Einen ist es ein Chaos\, das deutlich macht\, was passieren würde\, wenn Frauen\, die für selbstverständlich gehaltenen und ihnen zugesprochenen Aufgaben niederlegten und die Frage nach der Veränderbarkeit von Traditionen und Verhältnissen stellten. Und zum Anderen entsteht ein Zusammenhalt der sich auflehnenden. Menschen\, gegenseitiges Verständnis und Fürsorge. All dies steht dem Chaos und den Anfeindungen – still – gegenüber. \nVor der Theaterinszenierung des gleichnamigen Romans steht uns Regisseurin Laura Ollech zu einem Gespräch zur Verfügung und berichtet von der Entstehung der Romanadaption. Wir freuen uns auf einen interessanten gemeinsamen Abschluss für BONN LIEST EIN BUCH 2025! \nLaura Roxane Farah Ollech\, geboren 1995\, studierte Literatur- und Politikwissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und Kunstgeschichte und Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität in Bonn. Bereits neben dem Studium realisierte sie erste Regiearbeiten in der freien Theater- und Filmszene Bonns (UA Silenced Symphony – gefördert durch BTHVN 2020\, eingeladen zum Edinburgh Fringe Festival). Im Frühjahr 2024 debütierte sie mit BILDER DEINER GROßEN LIEBE als Regisseurin am Theater Bonn. Ab Herbst 2025 ist ihre zweite Arbeit UND ALLE SO STILL auf der Werkstattbühne zu sehen. \nGefördert durch das Kulturamt der Stadt BonnIn Kooperation mit Theater Bonn \n			\n				\n				\n				\n				\n				Bühneneingang Opernhaus\, Am Boeselagerhof 1\, BonnTreffpunkt ist um 18:20 Uhr am Bühneneingang der Oper\, eine Anmeldung für das Gespräch ist nicht erforderlich.Karten für die anschließende Theatervorstellung können über den regulären VVK des Theaters erworben werden. Das Sonderkontingent für Mitglieder des LHB ist leider bereits ausgeschöpft.
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CATEGORIES:BONN LIEST EIN BUCH
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SUMMARY:ABSCHLUSSLESUNG KOLLEG DES SCHREIBENS 2025/26
DESCRIPTION:MIT STUDIERENDEN DER UNIVERSITÄTEN BONN UND PADERBORN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Schreiben – das heißt im universitären Kontext meist: Mitschrift\, Handout\, Hausarbeit. Aber nicht bei uns! \nDie NRW-Schreibakademie hat für Studierende aller Fachrichtungen an kooperierenden Universitäten des Bundeslandes ein Kolleg des Schreibens eingerichtet. Hier arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Texten aller Genres und diskutieren gemeinsam mit Expert*innen über Perspektive und Stil.Nach drei produktiven Workshop-Wochenenden wird uns jetzt Einblick in die Arbeitsergebnisse und Erfahrungen des Jahrgangs 2025/26 gewährt. Zusammen mit Studierenden der Universitäten Bonn und Paderborn und deren Leitungsteams\, bestehend aus Tilman Strasser (Kulturkonzeptor\, Autor) & Mona Leitner (freie Lektorin) sowie Simon Lörsch (Lektor\, Suhrkamp) & Denis Pfabe (Autor)\, freuen wir uns auf zwei inspirierende Nachmittage: \nPADERBORNSONNTAG\, 18. JANUAR\, 16 UHRMit Studierenden der Universitäten Bonn und Paderborn und deren Leitungsteam Denis Pfabe (Autor) & Simon Lörsch (Lektor\, Suhrkamp Verlag)Ort tba\, PaderbornEintritt frei \nBONNSAMSTAG\, 24. JANUAR\, 16 UHRMit Studierenden der Universität Bonn und deren Leitungsteam Tilman Strasser (Kulturkonzepter\, Autor) & Mona Leitner (Lektorin) P26\, Poststraße 26\, BonnEintritt frei \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto:  Alexander Schroer
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CATEGORIES:NRW-SCHREIBAKADEMIE
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SUMMARY:ØYVIND RIMBEREID »ORGELSEE«
DESCRIPTION:In deutscher und norwegischer SpracheModeration: Thomas Fechner-Smarsly \nDie Orgel gilt als Instrument\, das alle anderen Instrumente zu imitieren vermag. Bei dem norwegischen Lyriker Øyvind Rimbereid wird sie zum allumfassenden Sinnbild und zum poetischen Klangkörper: Mal bringt sie Trost\, mal Zerstörung\, mal steht sie für eine aufgegebene Industrie\, mal für den Siegeszug des Kolonialismus\, mal verkörpert sie gar die Hegelsche Philosophie. In Rimbereids Version und Vision dieses Totalinstruments hallt die weltumspannende Kommunikation technischer Apparaturen ebenso wider wie die Musik selbst\, sei sie von J. S. Bach oder von The Doors. \nØyvind Rimbereid wurde 1966 in Stavanger geboren\, der norwegischen ‚Ölhauptstadt‘\, deren Wandel er in seinem Werk immer wieder zum Thema gemacht hat. Mit zahlreichen Preisen geehrt\, gehört Rimbereid mit seinen bisher zehn Gedichtbänden zu den profiliertesten Dichtern Skandinaviens. Auf Deutsch liegen bisher vier Bücher vor\, darunter „Solaris korrigiert“\, „Herbarium“ und zuletzt „Orgelsee“ (Edition Rugerup). Im Lesungs-Gespräch mit seinem Übersetzer Thomas Fechner-Smarsly wird Rimbereid dieses ‚Konzeptalbum’ vorstellen\, aber auch auf literarische Prägungen eingehen. \nEine Kooperation des Literaturhauses Bonn mit der Deutsch-Norwegischen Gesellschaft Bonn\, der Universität Bonn (Abteilung für skandinavische Sprachen und Literaturen) und der Röttgener Buchhandlung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Röttgener Buchhandlung\, Reichstr. 53\, Bonn-RöttgenEintritt 10 € / 5 € ermäßigt (Karten nur über die Buchhandlung; Anmeldung erbeten)  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: LHB\n			\n				TICKETS
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CATEGORIES:LYRIK AUS NORWEGEN
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SUMMARY:ABSCHLUSSLESUNG KOLLEG DES SCHREIBEN 2025/26
DESCRIPTION:MIT STUDIERENDEN DER UNIVERSITÄTEN BONN UND PADERBORN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Schreiben – das heißt im universitären Kontext meist: Mitschrift\, Handout\, Hausarbeit. Aber nicht bei uns! \nDie NRW-Schreibakademie hat für Studierende aller Fachrichtungen an kooperierenden Universitäten des Bundeslandes ein Kolleg des Schreibens eingerichtet. Hier arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Texten aller Genres und diskutieren gemeinsam mit Expert*innen über Perspektive und Stil.Nach drei produktiven Workshop-Wochenenden wird uns jetzt Einblick in die Arbeitsergebnisse und Erfahrungen des Jahrgangs 2025/26 gewährt. Zusammen mit Studierenden der Universitäten Bonn und Paderborn und deren Leitungsteams\, bestehend aus Tilman Strasser (Kulturkonzeptor\, Autor) & Mona Leitner (freie Lektorin) sowie Simon Lörsch (Lektor\, Suhrkamp) & Denis Pfabe (Autor)\, freuen wir uns auf zwei inspirierende Nachmittage: \nPADERBORNSONNTAG\, 18. JANUAR\, 16 UHRMit Studierenden der Universitäten Bonn und Paderborn und deren Leitungsteam Denis Pfabe (Autor) & Simon Lörsch (Lektor\, Suhrkamp Verlag)Ort tba\, PaderbornEintritt frei \nBONNSAMSTAG\, 24. JANUAR\, 16 UHRMit Studierenden der Universität Bonn und deren Leitungsteam Tilman Strasser (Kulturkonzepter\, Autor) & Mona Leitner (Lektorin) P26\, Poststraße 26\, BonnEintritt frei \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto:  Alexander Schroer
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SUMMARY:LENA SCHÄTTE»DAS SCHWARZ AN DEN HÄNDEN MEINES VATERS«
DESCRIPTION:»Motte« wird die Ich-Erzählerin von ihrem Vater genannt. Der Vater ist Arbeiter\, Spieler\, Trinker. Eigentlich hat Motte sogar zwei Väter: den einen\, der schnell rennen kann\, beim Spielen alle Verstecke kennt und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen\, der von der Werkshalle ins Büro versetzt wird\, damit er sich nicht volltrunken die Hand absägt. Und das mit dem Alkohol\, sagt die Mutter\, war eigentlich bei allen Männern in der Familie so.Auch Motte trinkt längst mehr\, als ihr gut tut. Schon als Kind hat sie beim Schützenfest Kellnerin gespielt und die Reste getrunken\, bis ihr warm wurde. Jetzt\, als junge Frau\, schläft sie manchmal im Hausflur\, weil sie mit dem Schlüssel nicht mehr das Schloss trifft. Ihr Freund stützt sie\, aber der kann meistens selbst nicht mehr richtig stehen. Nur ihr Bruder\, der Erzieher geworden ist\, schaut jeden Tag nach ihr. Als bei ihrem Vater Krebs im Endstadium diagnostiziert wird\, sucht Motte nach einem Weg\, sich zu verabschieden – vom Vater und vom Alkohol. \n»Das Schwarz an den Händen meines Vaters« von Lena Schätte ist ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Familie\, die in den sogenannten einfachen Verhältnissen lebt und die zugleich\, wenn es darauf ankommt\, zusammenhält. Es ist ein harter\, zarter Roman über die Liebe zu einem schwierigen Vater und den Weg ins Leben. \nLena Schätte Lena Schätte\, geboren 1993 in Lüdenscheid\, debütierte 2014 mit dem Roman »Ruhrpottliebe«. In den Folgejahren arbeitete sie als Psychiatriekrankenschwester im Ruhrgebiet\, bis sie 2020 ein Studium des Literarischen Schreibens am Deutschen Literaturinstitut Leipzig aufnahm. Heute betreut sie suchtkranke Menschen in Lüdenscheid – und schreibt. Für einen Ausschnitt aus dem Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« wurde Lena Schätte mit dem W.-G.-Sebald-Literaturpreis 2024 ausgezeichnet; der Roman steht auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2025. \nDie KlasseBuch-Reihe ist eine Kooperation mit Bonner Schulen\, die ausdrücklich auch für außerschulisches Publikum und alle Interessierten geöffnet ist. Aufbauend auf Projektarbeit und Lektüre im Unterricht\, wird die Veranstaltung für Schüler*innen zum Live-Literaturerlebnis\, an dem sie aktiv beteiligt sind. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Konrad-Adenauer-Gymnasium\,Max-Planck-Str. 24\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 8€ / 2\,50€\, Abendkasse 18€ / 10€ / 3€Eintritt für Schüler*innen frei \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Boris Breuer\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:MATTIAS TIMANDER UND ÜBERSETZERIN HANNA GRANZ»DEIN WILLE WOHNT IN DEN WÄLDERN«
DESCRIPTION:In deutscher und schwedischer SpracheModeration: Judith Meurer-Bongardt \nEin Dorf am Ende der Welt\, ein junger Mann\, der bleibt\, während alle anderen gehen: In seinem Debüt entwirft Mattias Timander ein eindringliches Porträt des Lebens in einem abgelegenen nordschwedischen Dorf. Die karge Landschaft wirkt zugleich faszinierend und bedrohlich\, die Menschen sind eng verwoben und doch voller unergründlicher Risse – eine Welt\, in der schweigende Geheimnisse lauern und die Wahrheit sich nur schemenhaft offenbart.Erst als der Protagonist zu lesen beginnt\, eröffnet sich ihm eine neue\, faszinierende Wirklichkeit. Die Literatur wird zum Strom\, der seine Gedanken mitreißt und ihn schließlich in die große Stadt trägt. Dort begegnet er einer manischen Literatin und taucht ein in das pulsierende Leben der Bohème. Doch die Antworten\, nach denen er sucht\, bleiben vage – bis ein unvorhergesehenes Ereignis die Weichen neu stellt und ihn zum Handeln zwingt.Dein Wille wohnt in den Wäldern ist eine stille\, unerschrockene Auseinandersetzung mit Identität\, Zugehörigkeit und der Sprache als Grenze und Brücke. Der Roman ist zugleich eine fiktionale Verarbeitung der Geschichte von Timanders verstorbenen Großeltern und ihrer tornedalischen Herkunft. \nIm Original ist das Werk ein faszinierendes Geflecht aus nordschwedischem und tornedalischem Dialekt sowie der Minderheitensprache Meänkieli\, das die Vielschichtigkeit von Herkunft und Identität lebendig widerspiegelt. Hanna Granz hat diese sprachliche Vielfalt mit großer Sensibilität und sprachlichem Feingefühl ins Deutsche übertragen – wobei ihr insbesondere die Wiedergabe des eindringlichen Schweigens\, das im Roman eine zentrale Rolle spielt\, hervorragend gelungen ist. \nMattias Timander wurde 1998 in Kiruna\, der nördlichsten Stadt Schwedens\, geboren und gehört der ethnischen Minderheit der Tornedaler an. Heute lebt er in Stockholm\, wo er als Kulturjournalist und freier Autor tätig ist. Er studierte Literaturwissenschaft in Stockholm und war zwischen 2018 und 2020 mit 20 Jahren der jüngste Bürgermeister in der Geschichte Schwedens. Anschließend arbeitete er bis 2022 für die Bonnier Verlagsgruppe\, wo er Autorengespräche moderierte. \nHanna Granz wurde 1977 in Ostfriesland geboren\, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach ihrem Studium der Skandinavistik in Bonn und Greifswald war sie einige Jahre als Mitarbeiterin des Literaturhauses Leipzig tätig.  Seit 2012 arbeite sie als freiberufliche Übersetzerin\, vor allem aus dem Schwedischen. In diesem Zusammenhang hat sie an verschiedenen Seminaren und Weiterbildungen teilgenommen\, u.a. an der Berliner Übersetzerwerkstatt 2017 und der ViceVersa Deutsch-Schwedisch-Werkstatt 2022 in Straelen. Seit April 2019 lebt sie mit ihrer Familie in Wanfried an der Werra. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Weltlesebühne\, der Abteilung für skandinavische Sprachen der Universität Bonn und der Stadtbibliothek Bonn \nGefördert von Svenska institutet und dem Deutschen Übersetzerfonds \n			\n				\n				\n				\n				\n				Saal im Haus der Bildung\, Mülheimer Platz 1\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 12\,80€ / 8€ /\, Abendkasse 18€ / 14€ / 10€  \nEINTRITT FÜR STUDIERENDE DER UNIVERSITÄT BONN FREI \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Sofia Runarsdotter\n			\n				TICKETS
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CATEGORIES:SKANDINAVISCHE LITERATUR
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