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SUMMARY:NILS MOHL  »TIERISCHE AUSSENSEITER«
DESCRIPTION:AB 7 JAHREN\n			\n				\n				\n				\n				\n				Interaktive Lesung mit Bildern\, Videos\, einem Quiz und Reimübungen \nManche Tiere stehen ja ständig im Rampenlicht: Hunde\, Pferde und Kuschelkatzen haben Fans ohne Ende. Von Löwen\, Tigern und Giraffen ganz zu schweigen. Wegen Zecken und Insekten aber besucht niemand einen Zoo. Und bebilderte Gedichte gibt es über Blutsauger\, Schleimer und Krabbler auch nicht gerade zahlreich – wie unfair! Denn was wäre die Welt ohne die Kauze und Sonderlinge der Natur? Höchste Zeit\, sich auch diesen tierischen Außenseitern zu widmen – dachte sich Nils Mohl und machte sich ans Schreiben. \nNun gibt es sie also\, die Gedichtsammlung (illustriert von Katharina Greve) über unknuddelige große wie kleine Tiergestalten\, mal rotzig-frech-selbstbewusst\, mal gruselig-wild-fresssüchtig und auch mal traurig-einsam-streichelbedürftig. \nNils Mohl\, geb. 1971 in Hamburg\, lebt als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in seiner Geburtsstadt. Sein Roman „Es war einmal Indianerland“ wurde 2017 verfilmt. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis\, der Lola in Bronze beim Deutschen Filmpreis\, dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis\, einem Stipendium am Deutschen Studienzentrum in Venedig und dem James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur 2024. \nDieser Band ist einer der 11 Titel umfassenden ersten Liste von Lyrik-Empfehlungen für Kinder\, die die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gemeinsam mit der Stiftung Internationale Jugendbibliothek\, dem Haus für Poesie\, dem Lyrik Kabinett und dem Deutschen Literaturfonds veröffentlich hat. \nGefördert im Rahmen der Lyrik-Empfehlung für Kinder 2024In Kooperation mit dem Jugenzentrum Auerberg \n			\n				\n				\n				\n				\n				Jugendzentrum Auerberg\, Stockholmer Straße 23\, BonnEintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto:  A. Mohl
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SUMMARY:LESEZIRKEL  EMINE SEVGI ÖZDAMAR »MUTTERZUNGE«
DESCRIPTION:Moderation: Judith Merchant \nLektüre sucht Auseinandersetzung\, Hintergrundwissen\, Debatte – das Literaturhaus Bonn sucht aktive Leser*innen mit Freude am Dialog. Unseren Mitgliedern bieten wir einen von der Bonner Autorin Judith Merchant geleiteten Lesezirkel an\, der Titel im Literaturhaus-Programm liest und diskutiert. Neuzugänge sind stets willkommen! \nGelesen und besprochen wird an diesem Termin »MUTTERZUNGE« von Emine Sevgi Özdamar \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				The Art of Books\, Bonner Talweg 28 A\, Bonn9€ / Eintritt frei \n			\n				ANMELDEN
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SUMMARY:HADIJA HARUNA-OELKER »ZUSAMMENSEIN«[AUSGEBUCHT]
DESCRIPTION:Veranstaltung in gesprochenem Deutsch mit Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache durch Bastienne Blatz. \nModeration: Tilman Strasser \nWie können wir Inklusion endlich umsetzen? Eine so persönliche wie politische Geschichte. \n2016 wird Hadija Haruna-Oelker Mutter eines behinderten Kindes. Immer wieder trifft sie auf Barrieren und trennende Systeme\, die seit Jahrzehnten bekannt sind: Bürokratie\, pseudoinklusive Schulen oder unhinterfragte Diskriminierungen und Abwertungen im Alltag. Warum fehlt es an umfassender Teilhabe und Teilgabe für behinderte Menschen? Und wie treten wir dem Erstarken sozialdarwinistischer Vorstellungen in unserer Gesellschaft entgegen? \nAus einer Schwarzen\, intersektionalen Perspektive spürt die Journalistin und Politikwissenschaftlerin nichterzählten Geschichten\, verdrängten Verbrechen in der Vergangenheit und starken Stimmen der Gegenwart nach. Auf ihren heranwachsenden Sohn blickt sie in der Überzeugung\, dass in Kindheiten die Kraft liegt\, Trennungen zu überwinden und Ungesagtes auszusprechen. In ihrer so persönlichen wie politischen Geschichte zeigt sie\, wie Inklusion konkret umgesetzt werden kann. Sie plädiert für ein umfassendes gesellschaftspolitisches Nachdenken\, einen Perspektivwechsel und ein Verständnis für Menschenrechte. Und nicht zuletzt für eine Gesellschaft der Gegenseitigkeit\, in der alle selbstbestimmt leben können. \nDie Politikwissenschaftlerin Hadija Haruna-Oelker lebt und arbeitet als Autorin\, Redakteurin und Moderatorin in Frankfurt am Main. Hauptsächlich ist sie für den Hessischen Rundfunk tätig. Sie moderiert die Römerberggespräche in Frankfurt\, das Debattenformat »StreitBar« in der Bildungsstätte Anne Frank und die feministische Presserunde der Heinrich-Böll-Stiftung. In der Frankfurter Rundschau schreibt sie eine monatliche Kolumne. Außerdem ist sie zusammen mit Max Czollek Host des Erinnerungspodcasts »Trauer & Turnschuh«. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Jugend und Soziales\, Rassismus- und Diversitätsforschung. Sie ist Trägerin  des ARD-Hörfunkpreises Kurt Magnus 2015 und des Medienspiegel-Sonderpreises für transparenten Journalismus 2021. \n»zwischen/miete nrw« heißt unsere Reihe für literarische Hausbesuche\, die Literaturveranstaltungen in WGs realisiert. Als zwischen/miete diskursiv ist sie Partner der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Bonn. Immer mit einem Gast aus Journalismus\, Aktivismus\, Wissenschaft\, immer mit einer Idee von Morgen. \nGefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Nordrhein-WestfalenIn Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Medienzentrum Bundeszentrale für politische Bildung\, Bundeskanzlerplatz 2\, BonnEintritt frei\, keine Anmeldung mehr möglich [AUSGEBUCHT] \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Wolfgang Stahr
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SUMMARY:LESEZIRKEL  EMINE SEVGI ÖZDAMAR »MUTTERZUNGE«
DESCRIPTION:Moderation: Judith Merchant \nLektüre sucht Auseinandersetzung\, Hintergrundwissen\, Debatte – das Literaturhaus Bonn sucht aktive Leser*innen mit Freude am Dialog. Unseren Mitgliedern bieten wir einen von der Bonner Autorin Judith Merchant geleiteten Lesezirkel an\, der Titel im Literaturhaus-Programm liest und diskutiert. Neuzugänge sind stets willkommen! \nGelesen und besprochen wird an diesem Termin »MUTTERZUNGE« von Emine Sevgi Özdamar \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Café Camus\, Breite Str. 54-56\, Bonn\n9€ / Eintritt frei\n			\n				ANMELDEN
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SUMMARY:KOLLEG DES SCHREIBENS 2024/25ABSCHLUSSLESUNG
DESCRIPTION:MIT STUDIERENDEN DER UNIVERSITÄTEN BONN\, PADERBORN UND WUPPERTAL\n			\n				\n				\n				\n				\n				Schreiben – das heißt im universitären Kontext meist: Mitschrift\, Handout\, Hausarbeit. Aber nicht bei uns! \nDie NRW-Schreibakademie hat für Studierende aller Fachrichtungen an kooperierenden Universitäten des Bundeslandes ein Kolleg des Schreibens eingerichtet. Hier arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Texten aller Genres und diskutieren gemeinsam mit Expert*innen über Perspektive und Stil.Nach drei produktiven Workshop-Wochenenden wird uns jetzt Einblick in die Arbeitsergebnisse und Erfahrungen des Jahrgangs 2024/25 gewährt. Zusammen mit Studierenden der Universitäten Bonn\, Paderborn und Wuppertal und deren Leitungsteams\, bestehend aus Tilman Strasser (Kulturkonzeptor\, Autor) & Mona Leitner (freie Lektorin) sowie Simon Lörsch (Lektor\, Suhrkamp) & Denis Pfabe (Autor)\, freuen wir uns auf einen inspirierenden Nachmittag im Kulturzentrum Utopiastadt. \nIn Kooperation mit der Rheinischen Friedrich-Willhelms-Universität Bonn\, der Universität Paderborn und der Bergischen Universität Wuppertal \n			\n				\n				\n				\n				\n				Utopiastadt Wuppertal\, Mirkerstraße 48\, WuppertalEintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto:  Alexander Schroer
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SUMMARY:RAPHAËLLE RED»ADIKOU«
DESCRIPTION:Moderation: Martin Sinn \nEine Road-Novel  über die Nachleben der Vergangenheit und darüber\, was es bedeutet\, zur eigenen Sprache zu finden: »Adikou war mir nach wenigen Seiten vertraut\, als wäre sie schon immer da gewesen\, dabei ist jeder von Raphaëlle Reds Sätzen von neuer\, nie da gewesener Schönheit.« (Dana Vowinckel) \nAdikous Herkunft ist verschwommen\, ihre Familiengeschichte verwischt. Dann\, in einem drückend heißen Sommer\, hält sie es in Paris nicht mehr aus. Adikou fliegt nach Lomé\, Togo\, dem Geburtsort ihres Vaters\, den sie kaum kennt. Wonach sie sucht\, ist unklar\, die Fragen stellen die anderen: Bist du weiß\, Schwarz oder beides\, sprichst du Ewe\, reist du alleine\, woher kommt deine Wut?Entlang der westafrikanischen Küste und bis in die USA sucht Adikou nach einem Platz in der Geschichte – und schafft sich ein Erbe aus Schlangenhäuten\, Skylines und stickigen Nächten. \nRaphaëlle Red wurde 1997 in Paris geboren und wuchs in Berlin auf\, wo sie auch heute lebt. Sie studierte Sozialwissenschaften\, forschte und lehrte zuletzt zur zeitgenössischen Literatur der afrikanischen Diaspora und wandte sich dann dem literarischen Schreiben zu. Raphaëlle Red schreibt auf Französisch\, Englisch und Deutsch. Ihre deutschsprachigen Texte sind bereits in den Anthologien Resonanzen (Spector Books\, 2022) und Glückwunsch (Hanser Berlin\, 2023) erschienen. Adikou (Deutsch von Patricia Klobusiczky) ist ihr Debütroman. \nDie Lesung ist Teil der Ringvorlesung Frankreich: Identität\, Flucht und Migration / Identité\, exil et migration der Universität Bonn. \nIn Kooperation mit der Romanistik der Universität Bonn und dem Institut français Bonn \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Institut français Bonn\, Adenauerallee 35\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 8€\, Abendkasse 18€ / 10€Eintritt für Studierende der Universität Bonn frei \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Adeline Rapon\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:EMINE SEVGI ÖZDAMAR»EIN VON SCHATTEN BEGRENZTER RAUM«
DESCRIPTION:Moderation: Anabelle Assaf \nEmine Sevgi Özdamars Bestseller ist die wortgewaltige Begehung eines Raums zwischen Bedrohung und Geborgenheit – ein vielstimmiges Loblied auf ein Nachkriegseuropa\, in dem es für kurze Zeit möglich schien\, mit den Mitteln der Poesie Grenzen einzureißen. \nNach dem Militärputsch 1971 flieht die Erzählerin aus Istanbul übers Meer nach Europa. Wie auch andere Künstlerinnen und Künstler\, Linke und Intellektuelle fürchtet sie um ihre Existenz. Im Gepäck: das unbedingte Verlangen\, den so jäh gekappten kulturellen Reichtum ihres Landes andernorts bekannt zu machen und lebendig zu halten. Im geteilten Berlin\, auf den Boulevards von Paris\, im Zwiegespräch mit bewunderten Dichtern und Denkern\, findet sie schließlich eine »Pause der Hölle«\, in der Kunst\, Politik und Leben uneingeschränkt vereinbar scheinen. \nEmine Sevgi Özdamar wuchs in Istanbul auf\, wo sie die Schauspielschule besuchte. Mitte der siebziger Jahre ging sie nach Berlin und Paris und arbeitete mit den Regisseuren Benno Besson\, Matthias Langhoff und Claus Peymann. Sie übernahm zahlreiche Filmrollen und schreibt seit 1982 Theaterstücke\, Romane und Erzählungen. Emine Sevgi Özdamar lebt in Berlin. \nGefördert durch die F. Victor Rolff-StiftungIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Bonn  \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Saal im Haus der Bildung\, Mülheimer Platz 1\, BonnKarten im VVK über Bonnticket 16€ / 8€ / 2\,50€\, Abendkasse 18€ / 10€ / 3€ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Heike Steinweg\n			\n				TICKETS
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SUMMARY:WORTREICH  EMINE SEVGI ÖZDAMAR »MUTTERZUNGE«
DESCRIPTION:Moderation: Leonie Modler \nWenn du gern liest\, gern über aktuelle Bücher sprichst\, Gleichgesinnte suchst und zwischen 16 und 35 bist\, dann komm zu uns! Unter der Leitung von Buchhändlerin Leonie Modler lesen wir Werke der eingeladenen Autorinnen und Autoren. Wortreiches Diskutieren steht im Mittelpunkt! \nGelesen und besprochen wird an diesem Termin »MUTTERZUNGE« von Emine Sevgi Özdamar. \n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Café CU\, Bornheimer Str. 57\, BonnEintritt frei / 9 € \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Anmeldung
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